Der tödliche Biss einer Viper

Kategorie: Lifestyle

Von: Stanislaw Sandezki

,  03. März 2009

Wer in Los Angeles über die Viper spricht, mein in der Regel nicht die giftige Schlange, sondern die Nachtclub-Legende am Sunset. 1993 eröffnet gehörte bis 2004 zu Teilen dem Schauspieler Johnny Depp, der seine Anteile nun Darin Feinstein, verkaufte – zusammen mit Bevan Cooney und der Blackhawk Capital Partners, Inc. sind Sie nun die (leider weniger glamourösen) neuen Inhaber.

Bis heute ist der Viper Room einerseits bekannt durch zahlreiche Skandale, die sich dort abspielten, andererseits gilt der Club auch als einer der bekanntesten Konzertorte der Welt. Zwar spielen dort meist unbekannte Bands, doch unter den Künstlern, die dort in der Vergangenheit Konzerte gaben, befinden sich Oasis, Iggy Pop, Johnny Cash, System Of A Down, Placebo und die Red Hot Chili Peppers.

Traurige Berühmtheit erlangte der Club durch den Tod des damals noch wenig bekannten Schauspielers River Phoenix. Er brach in der Halloween-Nacht 1993 vor dem Viper Room nach einer Überdosis eines Speedballs (ein Kokain/Heroin/Speed-Coctail) zusammen und verstarb wenig später.


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